IP-SUISSE-Betriebe achten bei der Produktion von Nahrungsmitteln darauf, dass die Umwelt geschont wird und natürliche Lebensräume erhalten bleiben. Mit verschiedenen Massnahmen fördern sie gezielt die Biodiversität:
- Wildblumenflächen in Getreidefeldern (u.a. Lebensraum für die Feldlerche)
- Mehrjährige Brachen (zur Bodenregeneratin und u.a. Lebensraum für Insekten und Wildtiere)
- Weniger intensiv genutzten Wiesen (u.a. Lebensraum für Wildblumen, Kleintierarten)
- Hecken aus einheimischen Sträuchern (bieten u.a. Unterschlupf und Nahrung für Vögel)
- Stein- und Asthaufen (u.a. Lebensraum für Reptilien und seltene Pflanzen)
- Hochstammbäumen (u.a. Nist- und Brutplatz für seltene Vogelarten)
Diese Anstrengungen werden regelmässig kontrolliert und nach einem Punktesystem bewertet.